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Seltsames Spiel gegen den SV Olympiadorf

June 21, 2016

Von: Leonie G, Michael M. und Thomas L.

 

Am vergangenen Samstag war unsere E1, im vorletzten Punktspiel der Saison, beim SV Olympiadorf zu Gast. Es fällt schwer diesem Spiel eine eindeutige Emotion zu zuordnen, denn zu überraschend oder seltsam verlief dieses Spiel. Der Blick auf die Tabelle versprach eigentlich einen eher schwachen Gegner, der uns dann jedoch erhebliche Schwierigkeiten bereitete. Zunächst überraschten uns die Jungs mit einem schnellen und gewandtem Stürmer, der unsere Abwehr ein ums andere Mal in Verlegenheit brachte. Dennoch spielte unser Team klar und konsequent nach vorne und es hätte zu Halbzeit leicht 0:3 für uns stehen können, hätten nicht Pfosten, Latte und Torwart ein ums andere Mal gerettet - es war zum Haare ausraufen. Schließlich gelang es dann den Jungs das 1:0 zu markieren in dem sie die fehlende Aufmerksamkeit unserer Hinterleute gnadenlos ausnutzten. Dies war dann auch der Pausenstand.

 

Natürlich gab es in der Pause einiges zu besprechen. Insbesondere ging es uns Trainern darum die Moral zu stärken, wobei auf Spiele wie das 4:3 von Liverpool gegen Dortmund aber auch auf die Merkur-Cup Finale 2013 und 2014, in denen jeweils Rückstände aufgeholt wurden, verwiesen wurde.

 

In der zweiten Halbzeit ging das Spiel munter weiter und wir konnten schließlich durch eine tolle Kombination über den rechten Flügel den Ausgleichstreffer erzielen. Dies hätte dann eigentlich der Wendepunkt dieses Spieles sein können. Dennoch entwickelte sich die Begegnung, auch wenn wir das Spiel weitgehend dominierten, nicht in unserem Sinne. In der Tat brachten wir den Gegner durch zwei (halbe) Eigentore mit 3:1 in Führung!!!! Da zu diesem Zeitpunkt lediglich 5 Minuten Spielzeit noch verblieben, hatten wir Trainer die Partie im Grunde schon abgehakt - nicht jedoch unsere Spielerinnen, die das Kunststück fertigbrachten in diesen verbleibenden Minuten noch zwei Treffer zu erzielen und so ein 3:3 zu erreichen. - Unfassbar!

 

Fazit: Auch wenn der Spielverlauf etwas "ungewöhnlich" war, so hat die Mannschaft doch immerhin bewiesen eine große Moral und einen tollen Kampfeswillen zu besitzen. Es gab weder Unruhe in der Mannschaft bei der tatkräftigen Mithilfe zu den Führungstreffern der Jungs noch führte der 3:1 Rückstand zu einem Bruch im Spiel. Dass dies nicht immer so gewesen ist, können diejenigen sicher beurteilen, die das Hinrundenspiel gegen den SC München gesehen haben. Schon aus diesem Grund muss auch dieses Spiel positiv bewertet werden.

Dabei waren: Katharina, Jule, Nadia, Victoria, Alicia, Antonia, Angelina, Zoe, Giulia, Kasia, Fanni und Nicole

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