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Wacker-Niederlage im Topspiel in Weinberg


Die Ausgangslage

Im ersten Pflichtspiel des Jahres 2023 trifft der Tabellendritte Wacker München am 15. Spieltag der Regionalliga Süd auf Spitzenreiter SV 67 Weinberg.


Die erste Halbzeit

Von Beginn an wollen beide Mannschaften nach vorne spielen. Allerdings erwischt die Heimmannschaft den besseren Start und kommt nach gut sechs Minuten zum ersten Abschluss. Verteidigerin Nina Hasenfuß schießt das Leder aber über das Gehäuse. Immer wieder versucht es der Tabellenführer aus Weinberg über die Flügel. Nach einer knappen Viertelstunde kommt Djellza Istrefaj nach einem misslungen Klärungsversuch der Wacker-Defensive freistehend zum Abschluss. Torhüterin Nicola Stadler reagiert glänzend und kann den Ball abwehren. Nur fünf Minuten später kommt Wacker zur ersten nennenswerten Tormöglichkeit. Nach einer Ecke von Lisa Flötzner köpft Kapitänin Sonja Kolb knapp über das Tor. Auf der Gegenseite macht es Weinberg besser. In der 22. Minute geht der Gastgeber mit 1:0 in Führung. Maren Haberäcker nickt freistehend im 5-Meter-Raum ein. Die Reaktion von Wacker lässt aber nicht lange auf sich warten. Laura Frech versucht es mit einem Abschluss, allerdings muss Weinbergs Torhüterin nicht eingreifen. Noch in der ersten Pause wechselt der FFC Wacker München. Für Nicola Schmidpeter ist die Partie bereits nach 34 Minuten beendet, für sie kommt Paula Ulreich in die Partie. Und dieser Wechsel zeigt Wirkung. Die Gästemannschaft lässt weniger Chancen zu und spielt mehr nach vorne. Einen Freistoß von Paula Ulreich pariert Weinbergs Torfrau ohne Probleme. Kurze Zeit später steht ein weiterer Abschluss zu buche. Lea Volkmer probiert es aus gut 16 Metern. Sandra Klug, im Kasten der Heimmannschaft, zeichnet sich aus und lenkt den Ball über die Latte. Kurz vor der Pause die größte Möglichkeit für die Münchnerinnen. Emma Schwennicke läuft allein auf das Tor zu, verfehlt dieses aber knapp. Somit geht es mit einem 1:0 für Weinberg geht es in die Halbzeit.


Die zweite Halbzeit

Im zweiten Durchgang fängt Wacker dort an, wo sie in der ersten Halbzeit aufgehört haben. Kurz nach Wiederanpfiff kommt Janine Gibson zum ersten Abschluss in Halbzeit zwei. Den Ball lenkt Weinbergs Schlussfrau erneut über das Tor. Kurze Zeit später schießt Lisa Flötzner einen Freistoß über das Tor, ehe erneut Janine Gibson zum Abschluss kommt, aber ebenfalls am Tor vorbeizielt. Weinbergs Anna Hofrichter kommt im Gegenzug zu einem Kopfball. Nicola Stadler pariert ohne Probleme. Nach einem unglücklichen Klärungsversuch in der 60. Minute steht erneut Wackers Stürmerin Janine Gibson im Fokus. Sie umkurvt die Torhüterin und verfehlt dann das leere Tor. Das hätte der Ausgleich für die Gäste sein müssen. Nach dieser Großchance ist auch Weinberg endgültig wieder aufgewacht. In der 68. Minute gibt es Freistoß für die Gastgeber. Das Leder kann im Strafraum der Münchnerinnen nicht konsequent geklärt werden, Nicola Stadler pariert noch stark, allerdings ist Kapitänin Maren Haberäcker zur Stelle und netzt zum 2:0 ein. Es ist bereits ihr 12. Saisontreffer. Nur sechs Minuten später hat Maren Haberäcker die Chance auf den Dreierpack. Sie trifft zwar nur den Pfosten, den Nachschuss kann aber ihre Teamkollegin Anna Hofrichter verwerten und Weinberg erhöht auf 3:0. Der Gastgeber schlägt zu, wie im Stile eines Tabellenführers. Nach dem Doppelschlag gelingt es den Gästen nicht, weitere nennenswerte Chancen zu kreieren.

Das Fazit

Am Ende steht ein klares 3:0 für die Gastgeber. Weinberg im Stile einer Spitzenmannschaft und die Gäste aus München haben ihre Chancen nicht genutzt. Weinberg bleibt unangefochten auf dem ersten Tabellenplatz. Wacker verweilt auch nach dieser Niederlage auf dem dritten Tabellenplatz der Regionalliga Süd.

SV 67 Weinberg

Aufstellung: Klug, Hasenfuß, Mendt (46. Wich), Brückner, Hofrichter, Kömm (87. Grimm), Riess (84. Hofmann), Wiesinger (84. Arnold), Haberäcker M., Haberäcker L., Istrefaj (67. Ganßer)

Gelbe Karten: Mendt (39.)

Tore: 1:0 M. Haberäcker, 2:0 M. Haberäcker, 3:0 Hofrichter

FFC Wacker München

Aufstellung: Stadler, Leisching, Volkmer, Gibson (81. Chuang), Kolb, Flötzner, Frech (46. Proske), Schwennicke (81. Schuster), Krois (67. Tewes), Gkasimpagiazova, Schmidpeter (33. Ulreich)









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